Sauna

Aufguss in der Sauna

Manche mögens´s heiß: Im Bereich des Hallenbades steht Erholung suchenden Gästen auch eine kleine Sauna mit Ruheraum und Kaltwasserbecken zur Verfügung.

Wirkung der Sauna
In der trockenen Hitze der Sauna (60 bis 95 Grad) steigt die Temperatur der Haut um etwa zehn Grad, die des Körpers insgesamt um ein bis zwei Grad. Der Wechsel zwischen Hitze und anschließender Abkühlung stimuliert den Kreislauf und den Stoffwechsel und reinigt des Haut- und Körpergewebe. Durch das Schwitzen wird das Blut eingedickt. Um dies auszugleichen, werden Wasser und mit ihm Stoffwechselabbauprodukte, Schwermetalle und Krankheitsstoffe aus dem Körpergewebe in das Blut überführt. Sie verlassen den Körper durch die Schweißdrüsen und die Nieren.

Positive Wirkung der Sauna

Regelmäßige Saunabesuche:

  • stärken das Immunsystem und reduzieren so die Infektionsanfälligkeit
  • trainieren Herz- und Kreislauf
  • entspannen die Muskulatur
  • regen den Stoffwechsel leicht an
  • verbessern die Durchblutung der Atemwegschleimhäute
  • erweitern die Bronchien
  • steigern die allgemeine Leistungsfähigkeit
  • trainieren die Elastizität der Blutgefäße
  • wirken entspannend
  • reinigen den Körper.

Anwendung der Sauna
Zur Förderung der Gesundheit empfiehlt es sich, regelmäßig (ein- bis zweimal wöchentlich) in die Sauna zu gehen.