Klimaschutzsiedlung Schmandbruch

Das Baugebiet „Klimaschutzsiedlung Schmandbruch“ auf dem ehemaligen, rd. 10.500 Quadratmeter großen Sportgelände ist vom NRW-Umweltministerium mit dem Label "Klimaschutzsiedlung NRW" prämiert worden. Diese Auszeichnung ist ein Imagegewinn für Wetter (Ruhr).

Die Fläche bietet Platz für 12 Doppelhaushälften und 12 Einzelhäuser. 10 Baugrundstücke für Einfamilienhäuser im nördlichen und westlichen Teil des Baugebietes wurden selbst vermarktet und veräußert. Die ersten Hochbauten sind hier bereits fertiggestellt. Die verbleibende Fläche wird aktuell als Bauträgergrundstück angeboten und ist gemäß den Festsetzungen des Bebauungsplanes mit 12 Doppelhäusern, 2 Einzelhäusern und einer privaten Verkehrsfläche zu bebauen. Die Wohneinheiten werden in Passivhaus-Bauweise errichtet.

Unter einem Passivhaus versteht man ein Gebäude, das aufgrund seiner guten Wärmedämmung bis zu 75 Prozent weniger Heizenergie benötigt als ein Neubau ohne Niedrigenergiekonzept. Bauherren von Passivhäusern können Fördermöglichkeiten, insbesondere über die KFW-Bank, beantragen. Daneben gewährt das Land NRW Zuschüsse, zum Beispiel für die Planung und Baubegleitung durch Experten für Energieeffizienz.

Broschüre Klimaschutzsiedlung
Präsentation Klimaschutzsiedlung
Bauherrenfibel

Allgemeine Infos zum Thema Klimaschutzsiedlung unter www.100-klimaschutzsiedlungen.de.