Bushaltestelle Hilligloh erhält Solarbeleuchtung

Das Warten auf den Bus in der Dunkelheit hat am Hilligloh in Albringhausen nun ein Ende: Auf Initiative der Lokalen Agenda 21 sorgt ab sofort eine solarbetriebene Beleuchtung für mehr Licht und damit für mehr Sicherheit der ÖPNV-Nutzer. Damit es an der Haltestelle hell wird, muss übrigens kein Schalter betätigt werden, hier sorgt ein Bewegungsmelder dafür, dass das Licht angeht.

Freuen sich über die neue Haltestellenbeleuchtung: (v.li.) Dieter Röllke (Lokale Agenda), Bürgermeister Frank Hasenberg, Felicia Becker (Fachdienst Umwelt und Verkehr), Anwohner Werner Böving, Rolf Weber und Rolf Weber (beide Lokale Agenda)

Die Solarbeleuchtung ist mit einem Bewegungsmelder ausgestattet

Die Initiative zu dieser Solarbeleuchtung ging von Anwohner Werner Böving aus, der auf die fehlende Lichtquelle im Wartehäuschen aufmerksam machte. Auf Wunsch der Stadt Wetter (Ruhr) kümmerte sich die Lokale Agenda um die Installation. "Neben der Verbesserung des ÖPNV wollen wir mit der Solarbeleuchtung natürlich auch darauf hinweisen, wie man mit Solarenergie nachhaltig Gutes für den Klima- und Umweltschutz tun kann", erklärt Rolf Weber, Sprecher der Lokalen Agenda. "Die Stadt unterstützt jede Form von Nachhaltigkeit", so Bürgermeister Frank Hasenberg, der sich bei den Mitgliedern der Lokalen Agenda für deren Engagement bedankte: "Die Lokale Agenda ist ein wichtiger Partner in Sachen Klima- und Umweltschutz. Es ist seit Jahren unser Bestreben, gemeinsam mit der Lokalen Agenda den ÖPNV attraktiver zu gestalten. Das ist uns hier wieder einmal gelungen." Die Haltestelle am Hilligloh ist die dritte Haltestelle mit Solarbeleuchtung an der Linie 593.

Dieter Röllke von der Lokalen Agenda brachte es abschließend auf den Punkt: "Wir weihen heute nicht die Golden Gate Bridge ein, aber wir wollen mit der neuen Beleuchtung eine Brücke zum Bürger bauen."