Der Haushalt der Stadt Wetter (Ruhr)

Grundlage der städtischen Haushaltswirtschaft und Finanzplanung ist der Haushaltsplan. Er enthält alle im Haushaltsjahr zu erwartenden Erträge und Einzahlungen sowie alle geplanten Aufwendungen und Auszahlungen für die Erfüllung der städtischen Aufgaben.

Der Haushalt der Stadt Wetter (Ruhr) folgt dem Neuen kommunalen Finanzmanagement (NKF) und begründet sich auf den Grundsätzen der kaufmännischen Buchführung. Er besteht aus einem Gesamtergebnis- und einem Gesamtfinanzhaushalt. Beide gliedern sich wiederum in so genannte Teilhaushalte, die Teilergebnis- und Teilfinanzhaushalte.

Das NKF fördert finanzpolitische Entscheidungen, die Wachstum und Zukunftschancen begünstigen. Die Klarheit über finanzielle Folgelasten unterstützt auch die Gerechtigkeit zwischen den Generationen und berücksichtigt die Nachhaltigkeitsproblematik.

Der Rat der Stadt beschließt den Haushalt nach umfassenden Beratungen in den Fachausschüssen und im Hauptausschuss, hier können auf Antrag z.B. einer Fraktion noch Änderungen erfolgen, über die jeweils in den Ausschüssen abgestimmt wird.

Kontakt
Andreas Wagener
Tel. 02335 840420
E-Mail: andreas.wagener(at)stadt-wetter.de

 

 

Hauhaltsplanentwurf 2017 und Entwurf HH-Sicherungskonzept 2017-2022


Haushaltsplanentwurf 2017

Entwurf Haushaltssicherungskonzept 2017-2022

Haushalt 2016

fotolia.com@marco2811

Der Haushalt 2016 wurde in der Ratssitzung am 17. Dezember 2015 beschlossen.

Haushaltsplan 2016
Haushaltssicherungskonzept 2016-2022

 

 

Eröffnungsbilanz

Bild: fmatte / photocase.com

Das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF) führte in der Verwaltung die doppelte Buchführung, also das unternehmerische Rechnungswesen, ein und löste die kameralistische durch eine produktorientierte Haushaltsführung ab. Das NKF fordert von den Kommunen, dass sie über Vermögen, Schulden und Liquidität Buch führen sollen. Mit dem NKF wird einerseits das Vermögen einer Stadt erfasst - von Straßen über Gebäude bis zur Büroausstattung. Andererseits bewertet die Verwaltung diesen Besitz auch qualitativ, etwa wie sehr ein Gebäude über die Jahre an Wert verloren hat.

Eröffnungsbilanz zum 1.1.2008

Schlussbilanz zum 31.12.2008

Gesamtabschlüsse